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Das Inter­net eröff­net uns groß­ar­tige Möglich­kei­ten der Parti­zi­pa­tion und gesell­schaft­li­chen Teil­habe. Es schafft neue Wege, um Kinder und Jugend­li­che für Politik zu begeis­tern und sie aktiv in Entschei­dungs­pro­zesse einzu­bin­den. Es kann nied­rig­schwel­lige, barrie­re­freie Zugänge zu globa­len Infor­ma­tio­nen darstel­len, kann Kommu­ni­ka­tion und Inter­ak­tion auf Augen­höhe ermög­li­chen und gesell­schaft­li­che Viel­falt sicht­ba­rer machen.
Zugleich ist das Inter­net aber auch Brand­be­schleu­ni­ger für popu­lis­ti­sche Thesen, Nähr­bo­den für Mani­pu­la­tion und Desinformation.

In der pädago­gi­schen Praxis können diese Poten­tiale genutzt werden, ohne die Risiken aus den Augen zu verlie­ren. Kinder und Jugend­li­che müssen lernen, gut in die digi­tale Welt hinein­zu­wach­sen und sich in ihr selbst­be­stimmt, kritisch und souve­rän zu orien­tie­ren. Dazu gehört auch, dass sie auf ihrem Weg zu inter­es­sier­ten mündi­gen Bürger:innen von ihren viel­fäl­ti­gen Betei­li­gungs­mög­lich­kei­ten erfahren.

Inhalte

folgende Fragen:

• Wie lässt sich Parti­zi­pa­tion im digi­ta­len Bereich reali­sie­ren, welche tech­ni­schen, finan­zi­el­len und infra­struk­tu­rel­len Gege­ben­hei­ten sind dafür nötig?
• Wie können die gesetz­li­chen Vorga­ben zur digi­ta­len Teil­habe von Kindern und Jugend­li­chen umge­setzt werden?
• Wie kann mit Heraus­for­de­run­gen durch Mani­pu­la­tion, Hass­rede und digi­tale Gewalt umge­gan­gen werden?
• Welche digi­ta­len Räume eignen sich für Teil­habe, welche nied­rig­schwel­li­gen Ange­bote werden benötigt?
• Welche gelun­ge­nen Beispiele für Akti­vis­mus, Parti­zi­pa­tion (on- und offline), peer2­peer-Ansätze und digi­tale Demo­kra­tie­bil­dung gibt es in Jugend­ar­beit, Schule und Kita?

Zur Anmel­dung gehts hier: https://www.studioimnetz.de/projekte/gautinger-internettreffen/git24/

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