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„Wir machen Wahl!“ – Demo­kra­tie ganz prak­tisch an der Gustav-Meyer-Schule

Wie fühlt sich Demo­kra­tie an, wenn man sie nicht nur erklärt bekommt, sondern selbst erlebt? An der Gustav-Meyer-Schule in Frie­d­richs­hain-Kreu­z­­berg wurde genau das sicht­bar: Beim Schüler*innenHaushalt entschie­den die Schüler*innen gemein­sam darüber, wofür 1.600 Euro Schul­geld ausge­ge­ben werden sollen.

Die Gustav-Meyer-Schule ist eine Schule mit dem sonder­päd­ago­gi­schen Förder­schwer­punkt „geis­tige Entwick­lung“. Damit wirk­lich alle Schüler*innen mitent­schei­den können, wurde die Wahl beson­ders zugäng­lich gestal­tet: Die Vorschläge wurden gesam­melt, in leich­ter Sprache erklärt und zusätz­lich in einem Video vorge­stellt. Auch selbst­ge­malte Wahl­pla­kate halfen dabei, die Ideen besser zu verste­hen und eine Entschei­dung zu treffen.

Orga­ni­siert wurde die Wahl unter anderem von Alex aus der 5. Klasse, der bereits zum zweiten Mal beim Schüler*innenHaushalt Verant­wor­tung über­nimmt. Gemein­sam mit weite­ren Wahlhelfer*innen sorgte er dafür, dass die Abstim­mung gut vorbe­rei­tet war. Vor dem Wahl­lo­kal begrüß­ten Yassmin und Sarah die Wähler*innen, erklär­ten die Stimm­zet­tel und beglei­te­ten den Ablauf. Auf den Wahl­zet­teln waren die verschie­de­nen Vorschläge mit Bildern darge­stellt, damit alle Kinder möglichst selbst­stän­dig mitent­schei­den konnten.

Zur Wahl standen unter anderem eine Play­sta­tion, ein Bälle­bad und viele bunte Bauklötze. Am Ende gewann die Idee „Disco­ar­ti­kel“, also eine Nebel­ma­schine und eine Disco­ku­gel. Die Ergeb­nisse wurden anschlie­ßend in einer Präsen­ta­tion und per Video-Botschaft für die Schule festgehalten.

Der Schüler*innenHaushalt zeigt hier beson­ders eindrück­lich, was Betei­li­gung bedeu­ten kann: Schüler*innen bringen eigene Ideen ein, werben für ihre Vorschläge, treffen Entschei­dun­gen und erleben, dass ihre Stimme zählt. Demo­kra­tie wird dadurch nicht abstrakt, sondern ganz konkret im eigenen Schul­all­tag erfahrbar.

Gerade das Beispiel der Gustav-Meyer-Schule macht deut­lich: Betei­li­gung funk­tio­niert dann gut, wenn sie so gestal­tet wird, dass alle mitma­chen können. Mit leich­ter Sprache, Bildern, Unter­stüt­zung und krea­ti­ven Forma­ten wurde die Wahl zu einem gemein­sa­men demo­kra­ti­schen Erleb­nis für die ganze Schule.

Wir freuen uns sehr über dieses starke Beispiel aus Frie­d­richs­hain-Kreu­z­­berg und darüber, dass der Schüler*innenHaushalt jungen Menschen ermög­licht, ihre Schule aktiv mitzu­ge­stal­ten. Denn Demo­kra­tie beginnt nicht erst später! Sie beginnt dort, wo Kinder und Jugend­li­che ernst genom­men werden und echte Entschei­dun­gen treffen dürfen.

„Wir machen Wahl!“ – Demo­kra­tie ganz prak­tisch an der Gustav-Meyer-Schule

Wie fühlt sich Demo­kra­tie an, wenn man sie nicht nur erklärt bekommt, sondern selbst erlebt? An der Gustav-Meyer-Schule in Frie­d­richs­hain-Kreu­z­­berg wurde genau das sicht­bar: Beim Schüler*innenHaushalt entschie­den die Schüler*innen gemein­sam darüber, wofür 1.600 Euro Schul­geld ausge­ge­ben werden sollen.

Die Gustav-Meyer-Schule ist eine Schule mit dem sonder­päd­ago­gi­schen Förder­schwer­punkt „geis­tige Entwick­lung“. Damit wirk­lich alle Schüler*innen mitent­schei­den können, wurde die Wahl beson­ders zugäng­lich gestal­tet: Die Vorschläge wurden gesam­melt, in leich­ter Sprache erklärt und zusätz­lich in einem Video vorge­stellt. Auch selbst­ge­malte Wahl­pla­kate halfen dabei, die Ideen besser zu verste­hen und eine Entschei­dung zu treffen.

Orga­ni­siert wurde die Wahl unter anderem von Alex aus der 5. Klasse, der bereits zum zweiten Mal beim Schüler*innenHaushalt Verant­wor­tung über­nimmt. Gemein­sam mit weite­ren Wahlhelfer*innen sorgte er dafür, dass die Abstim­mung gut vorbe­rei­tet war. Vor dem Wahl­lo­kal begrüß­ten Yassmin und Sarah die Wähler*innen, erklär­ten die Stimm­zet­tel und beglei­te­ten den Ablauf. Auf den Wahl­zet­teln waren die verschie­de­nen Vorschläge mit Bildern darge­stellt, damit alle Kinder möglichst selbst­stän­dig mitent­schei­den konnten.

Zur Wahl standen unter anderem eine Play­sta­tion, ein Bälle­bad und viele bunte Bauklötze. Am Ende gewann die Idee „Disco­ar­ti­kel“, also eine Nebel­ma­schine und eine Disco­ku­gel. Die Ergeb­nisse wurden anschlie­ßend in einer Präsen­ta­tion und per Video-Botschaft für die Schule festgehalten.

Der Schüler*innenHaushalt zeigt hier beson­ders eindrück­lich, was Betei­li­gung bedeu­ten kann: Schüler*innen bringen eigene Ideen ein, werben für ihre Vorschläge, treffen Entschei­dun­gen und erleben, dass ihre Stimme zählt. Demo­kra­tie wird dadurch nicht abstrakt, sondern ganz konkret im eigenen Schul­all­tag erfahrbar.

Gerade das Beispiel der Gustav-Meyer-Schule macht deut­lich: Betei­li­gung funk­tio­niert dann gut, wenn sie so gestal­tet wird, dass alle mitma­chen können. Mit leich­ter Sprache, Bildern, Unter­stüt­zung und krea­ti­ven Forma­ten wurde die Wahl zu einem gemein­sa­men demo­kra­ti­schen Erleb­nis für die ganze Schule.

Wir freuen uns sehr über dieses starke Beispiel aus Frie­d­richs­hain-Kreu­z­­berg und darüber, dass der Schüler*innenHaushalt jungen Menschen ermög­licht, ihre Schule aktiv mitzu­ge­stal­ten. Denn Demo­kra­tie beginnt nicht erst später! Sie beginnt dort, wo Kinder und Jugend­li­che ernst genom­men werden und echte Entschei­dun­gen treffen dürfen.

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