
Philfalt im Jahrbuch Engagementpolitik 2026: Die Zukunft des Engagements ist intersektional
Teilhabe im Engagement ist nicht für alle Menschen selbstverständlich. Genau damit beschäftigt sich Phil, Mitglied unserer Mission-Inklusion Community, in seinem Beitrag „Bock auf Hoffnung: die Zukunft des Engagements ist intersektional“ im Buch „Bürgerschaftliches Engagement und Inklusion – Jahrbuch Engagementpolitik 2026“.
In seinem Text zeigt Phil, dass viele Menschen grundsätzlich bereit sind sich zu engagieren, dass ihnen aber oft strukturelle Hürden im Weg stehen. Besonders Menschen mit Behinderung erleben im Engagement Barrieren: fehlende Assistenz, geringe Mitsprache, finanzielle Hürden, Vorurteile oder ableistische Strukturen. Dadurch wird Teilhabe erschwert oder ganz verhindert.
Ein zentraler Punkt des Beitrags ist die intersektionale Perspektive. Phil macht deutlich, dass Diskriminierung selten nur eine Dimension hat. Behinderung, Klasse, Geschlecht, Herkunft, Lebensrealität oder andere Merkmale können zusammenwirken und sich gegenseitig verstärken. Wer Engagement wirklich inklusiv gestalten will, muss deshalb genauer hinschauen: Wer hat Zugang? Wer wird gehört? Wer entscheidet mit? Und wer bleibt bisher außen vor?
Phil beschreibt außerdem, wie wichtig es ist, Engagementräume bewusst zu öffnen. Statt sogenannter „Shrinking Spaces“, also enger werdender Räume für zivilgesellschaftliches Engagement, braucht es Opening Spaces: Räume, in denen Barrieren abgebaut, Perspektiven ernst genommen und Beteiligung aktiv ermöglicht wird.
Dazu gehören zum Beispiel barrierefreie Informationen, zugängliche Orte, unterstützte Kommunikation, Peer-to-Peer-Ansätze, Powersharing und echte Mitgestaltung. Inklusion darf dabei nicht als Zusatz verstanden werden, sondern muss von Anfang an mitgedacht werden.
Für uns als Servicestelle ist Phils Beitrag ein wichtiger Impuls. Er zeigt: Engagement wird nicht automatisch inklusiv, nur weil es offen gemeint ist. Es braucht konkrete Veränderungen in Strukturen, Haltungen und Entscheidungsprozessen. Teilhabe bedeutet nicht nur dabei sein zu dürfen, sondern wirklich mitgestalten zu können.
Wir freuen uns sehr, dass Phil als Teil unserer Mission-Inklusion-Community seine Perspektive in das Jahrbuch einbringt. Sein Beitrag macht Mut und fordert zugleich heraus: Die Zukunft des Engagements kann gerechter, vielfältiger und inklusiver sein, wenn wir sie gemeinsam so gestalten.
Philfalt im Jahrbuch Engagementpolitik 2026: Die Zukunft des Engagements ist intersektional
Teilhabe im Engagement ist nicht für alle Menschen selbstverständlich. Genau damit beschäftigt sich Phil, Mitglied unserer Mission-Inklusion Community, in seinem Beitrag „Bock auf Hoffnung: die Zukunft des Engagements ist intersektional“ im Buch „Bürgerschaftliches Engagement und Inklusion – Jahrbuch Engagementpolitik 2026“.
In seinem Text zeigt Phil, dass viele Menschen grundsätzlich bereit sind sich zu engagieren, dass ihnen aber oft strukturelle Hürden im Weg stehen. Besonders Menschen mit Behinderung erleben im Engagement Barrieren: fehlende Assistenz, geringe Mitsprache, finanzielle Hürden, Vorurteile oder ableistische Strukturen. Dadurch wird Teilhabe erschwert oder ganz verhindert.
Ein zentraler Punkt des Beitrags ist die intersektionale Perspektive. Phil macht deutlich, dass Diskriminierung selten nur eine Dimension hat. Behinderung, Klasse, Geschlecht, Herkunft, Lebensrealität oder andere Merkmale können zusammenwirken und sich gegenseitig verstärken. Wer Engagement wirklich inklusiv gestalten will, muss deshalb genauer hinschauen: Wer hat Zugang? Wer wird gehört? Wer entscheidet mit? Und wer bleibt bisher außen vor?
Phil beschreibt außerdem, wie wichtig es ist, Engagementräume bewusst zu öffnen. Statt sogenannter „Shrinking Spaces“, also enger werdender Räume für zivilgesellschaftliches Engagement, braucht es Opening Spaces: Räume, in denen Barrieren abgebaut, Perspektiven ernst genommen und Beteiligung aktiv ermöglicht wird.
Dazu gehören zum Beispiel barrierefreie Informationen, zugängliche Orte, unterstützte Kommunikation, Peer-to-Peer-Ansätze, Powersharing und echte Mitgestaltung. Inklusion darf dabei nicht als Zusatz verstanden werden, sondern muss von Anfang an mitgedacht werden.
Für uns als Servicestelle ist Phils Beitrag ein wichtiger Impuls. Er zeigt: Engagement wird nicht automatisch inklusiv, nur weil es offen gemeint ist. Es braucht konkrete Veränderungen in Strukturen, Haltungen und Entscheidungsprozessen. Teilhabe bedeutet nicht nur dabei sein zu dürfen, sondern wirklich mitgestalten zu können.
Wir freuen uns sehr, dass Phil als Teil unserer Mission-Inklusion-Community seine Perspektive in das Jahrbuch einbringt. Sein Beitrag macht Mut und fordert zugleich heraus: Die Zukunft des Engagements kann gerechter, vielfältiger und inklusiver sein, wenn wir sie gemeinsam so gestalten.
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