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Jahr­buch Enga­ge­ment­po­li­tik 2026 erschie­nen: mit Beitrag unseres Vorstandsmitglieds

Junges Enga­ge­ment ist unver­zicht­bar für eine demo­kra­ti­sche Gesell­schaft. Umso wich­ti­ger ist die Frage, welche Bedin­gun­gen junge Menschen brau­chen, damit sie sich wirk­lich betei­li­gen können. Unab­hän­gig von Zeit, Geld, Herkunft, Wohnort oder anderen Barrieren.

Genau darum geht es im Beitrag „Teil­habe im jungen Enga­ge­ment: struk­tu­relle Barrie­ren und notwen­dige Rahmen­be­din­gun­gen“ im Buch „Bürger­schaft­li­ches Enga­ge­ment und Inklu­sion – Jahr­buch Enga­ge­ment­po­li­tik 2026“. Mitge­schrie­ben wurde der Beitrag von Shari Kohl­meyer, Quyên Vo und unserem Vorstands­mit­glied Frede­rik Jagielski.

Der Text macht deut­lich: Junge Menschen sind moti­viert, sich einzu­brin­gen. Viele enga­gie­ren sich bereits oder wären grund­sätz­lich dazu bereit. Gleich­zei­tig verhin­dern struk­tu­relle Hürden oft, dass dieses Enga­ge­ment möglich wird. Es fehlt nicht an Inter­esse, sondern an passen­den Rahmenbedingungen.

Im Beitrag werden verschie­dene Barrie­ren beschrie­ben, die junge Menschen im Enga­ge­ment betref­fen. Dazu gehören fehlende Zeit durch Schule, Ausbil­dung oder Studium, finan­zi­elle Belas­tun­gen durch Fahrt­kos­ten oder Teil­nah­me­bei­träge, fehlende Räume und Mobi­li­täts­an­ge­bote sowie poli­ti­sche Anfein­dun­gen gegen­über zivil­ge­sell­schaft­li­chem Enga­ge­ment. Auch fehlende Aner­ken­nung und echte Mitbe­stim­mung spielen eine große Rolle: Junge Menschen wollen nicht nur symbo­lisch betei­ligt werden, sondern wirksam mitgestalten.

Beson­ders stark ist dabei die Perspek­tive auf Inklu­sion. Der Beitrag zeigt, dass junges Enga­ge­ment nicht auto­ma­tisch für alle zugäng­lich ist. Junge Menschen mit Armut­s­er­fah­run­gen, Migra­ti­ons­ge­schichte, Behin­de­rung oder anderen Diskri­mi­nie­rungs­er­fah­run­gen stoßen oft auf zusätz­li­che Hürden. Deshalb braucht es Orga­ni­sa­tio­nen und poli­ti­sche Struk­tu­ren, die Teil­habe aktiv ermög­li­chen und Ausschlüsse abbauen.

Für uns als Service­stelle Jugend­be­tei­li­gung ist der Beitrag ein wich­ti­ger Impuls: Enga­ge­ment­po­li­tik muss junge Menschen mit ihren Lebens­rea­li­tä­ten, Bedürf­nis­sen und Perspek­ti­ven ernst nehmen. Es reicht nicht, Enga­ge­ment nur zu loben. Es braucht Zeit, Räume, finan­zi­elle Unter­stüt­zung, Schutz vor Anfein­dun­gen und echte Entscheidungsmöglichkeiten.

Wir freuen uns sehr, dass Freddy mit diesem Beitrag eine wich­tige Perspek­tive in die Debatte um junges Enga­ge­ment, Inklu­sion und demo­kra­ti­sche Teil­habe einbringt. Der Text zeigt klar: Wenn junge Menschen Verant­wor­tung über­neh­men sollen, müssen sie auch die Bedin­gun­gen bekom­men, um dies selbst­be­stimmt, sicher und wirksam tun zu können.

Jahr­buch Enga­ge­ment­po­li­tik 2026 erschie­nen: mit Beitrag unseres Vorstandsmitglieds

Junges Enga­ge­ment ist unver­zicht­bar für eine demo­kra­ti­sche Gesell­schaft. Umso wich­ti­ger ist die Frage, welche Bedin­gun­gen junge Menschen brau­chen, damit sie sich wirk­lich betei­li­gen können. Unab­hän­gig von Zeit, Geld, Herkunft, Wohnort oder anderen Barrieren.

Genau darum geht es im Beitrag „Teil­habe im jungen Enga­ge­ment: struk­tu­relle Barrie­ren und notwen­dige Rahmen­be­din­gun­gen“ im Buch „Bürger­schaft­li­ches Enga­ge­ment und Inklu­sion – Jahr­buch Enga­ge­ment­po­li­tik 2026“. Mitge­schrie­ben wurde der Beitrag von Shari Kohl­meyer, Quyên Vo und unserem Vorstands­mit­glied Frede­rik Jagielski.

Der Text macht deut­lich: Junge Menschen sind moti­viert, sich einzu­brin­gen. Viele enga­gie­ren sich bereits oder wären grund­sätz­lich dazu bereit. Gleich­zei­tig verhin­dern struk­tu­relle Hürden oft, dass dieses Enga­ge­ment möglich wird. Es fehlt nicht an Inter­esse, sondern an passen­den Rahmenbedingungen.

Im Beitrag werden verschie­dene Barrie­ren beschrie­ben, die junge Menschen im Enga­ge­ment betref­fen. Dazu gehören fehlende Zeit durch Schule, Ausbil­dung oder Studium, finan­zi­elle Belas­tun­gen durch Fahrt­kos­ten oder Teil­nah­me­bei­träge, fehlende Räume und Mobi­li­täts­an­ge­bote sowie poli­ti­sche Anfein­dun­gen gegen­über zivil­ge­sell­schaft­li­chem Enga­ge­ment. Auch fehlende Aner­ken­nung und echte Mitbe­stim­mung spielen eine große Rolle: Junge Menschen wollen nicht nur symbo­lisch betei­ligt werden, sondern wirksam mitgestalten.

Beson­ders stark ist dabei die Perspek­tive auf Inklu­sion. Der Beitrag zeigt, dass junges Enga­ge­ment nicht auto­ma­tisch für alle zugäng­lich ist. Junge Menschen mit Armut­s­er­fah­run­gen, Migra­ti­ons­ge­schichte, Behin­de­rung oder anderen Diskri­mi­nie­rungs­er­fah­run­gen stoßen oft auf zusätz­li­che Hürden. Deshalb braucht es Orga­ni­sa­tio­nen und poli­ti­sche Struk­tu­ren, die Teil­habe aktiv ermög­li­chen und Ausschlüsse abbauen.

Für uns als Service­stelle Jugend­be­tei­li­gung ist der Beitrag ein wich­ti­ger Impuls: Enga­ge­ment­po­li­tik muss junge Menschen mit ihren Lebens­rea­li­tä­ten, Bedürf­nis­sen und Perspek­ti­ven ernst nehmen. Es reicht nicht, Enga­ge­ment nur zu loben. Es braucht Zeit, Räume, finan­zi­elle Unter­stüt­zung, Schutz vor Anfein­dun­gen und echte Entscheidungsmöglichkeiten.

Wir freuen uns sehr, dass Freddy mit diesem Beitrag eine wich­tige Perspek­tive in die Debatte um junges Enga­ge­ment, Inklu­sion und demo­kra­ti­sche Teil­habe einbringt. Der Text zeigt klar: Wenn junge Menschen Verant­wor­tung über­neh­men sollen, müssen sie auch die Bedin­gun­gen bekom­men, um dies selbst­be­stimmt, sicher und wirksam tun zu können.

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