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Jugend­ak­ti­ons­camp 2026

Vom 16. bis 19. April 2026 wurde Rüthen (NRW) zum Treff­punkt für junge Menschen zwischen 15 und 27 Jahren. Beim Jugend­ak­ti­ons­camp (JAC) kamen enga­gierte Teil­neh­mende aus ganz Deutsch­land zusam­men, um sich mit Themen rund um Inklu­sion, Viel­falt und gesell­schaft­li­che Teil­habe ausein­an­der­zu­set­zen und vor allem: um gemein­sam aktiv zu werden.

Ein Raum für Begeg­nung und neue Perspektiven

Das JAC ist mehr als nur ein Camp. Es ist ein Ort, an dem junge Menschen mit unter­schied­li­chen Hinter­grün­den zusam­men­kom­men, sich austau­schen und vonein­an­der lernen. Ob mit oder ohne Behin­de­rung, mit verschie­de­nen Lebens­rea­li­tä­ten oder poli­ti­schen Perspek­ti­ven. Hier steht gegen­sei­ti­ges Verständ­nis im Mittelpunkt.

Schon am ersten Tag wurde klar: Die Offen­heit und Neugier der Teil­neh­men­den schaf­fen eine beson­dere Atmo­sphäre, in der sich jede*r einbrin­gen kann.

Work­shops, Krea­ti­vi­tät und Bewegung

Das Programm war so viel­fäl­tig wie die Teil­neh­men­den selbst. In zahl­rei­chen Work­shops konnten neue Fähig­kei­ten entdeckt, Erfah­run­gen geteilt und Ideen weiter­ent­wi­ckelt werden:

  • Barrie­re­freier Hoch­seil­gar­ten: Grenzen über­win­den und Vertrauen stärken
  • Gebär­den­spra­che lernen: Kommu­ni­ka­tion neu denken
  • Sieb­druck im Krea­tiv­raum: eigene Botschaf­ten sicht­bar machen
  • Tanz­work­shop: Ausdruck durch Bewegung
  • Podi­ums­dis­kus­sion, orga­ni­siert von unserer Frei­wil­li­gen Anna: wich­tige Themen auf die Bühne bringen

Diese Ange­bote boten nicht nur Wissen, sondern auch Raum für persön­li­ches Wachs­tum und gemein­sa­mes Erleben.

Bühne frei für eure Stimmen

Ein beson­de­res High­light war die Open Stage: Hier konnten Teil­neh­mende ihre Talente zeigen. Von Poetry Slam über Musik bis hin zu Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter. Die Viel­falt der Beiträge spie­gelte die Viel­falt der Gruppe wider und machte deut­lich, wie viel Krea­ti­vi­tät und Ausdrucks­kraft in jedem Einzel­nen steckt.

Gemein­sam Zukunft gestalten

Neben den Work­shops gab es immer wieder Zeit für Gesprä­che, Diskus­sio­nen und spon­tane Ideen. Viele Teil­neh­mende nutzten die Gele­gen­heit, um eigene Projekte zu entwi­ckeln, Netz­werke zu knüpfen und sich für zukünf­ti­ges Enga­ge­ment zu motivieren.

Das JAC zeigt jedes Jahr aufs Neue: Wenn junge Menschen Raum, Unter­stüt­zung und Vertrauen bekom­men, entste­hen starke Impulse für eine inklu­si­vere Gesellschaft.

Unser Fazit

Drei Tage voller Begeg­nun­gen, neuer Erfah­run­gen und inspi­rie­ren­der Momente liegen hinter uns. Das Jugend­ak­ti­ons­camp 2026 hat einmal mehr bewie­sen, wie wichtig solche Räume sind und wie viel Poten­zial in jungen Menschen steckt, die etwas bewegen wollen.

Wir sagen Danke an alle Teil­neh­men­den, Unterstützer*innen und Mitwirkenden.
Und wir freuen uns jetzt schon auf das nächste JAC!

Jugend­ak­ti­ons­camp 2026

Vom 16. bis 19. April 2026 wurde Rüthen (NRW) zum Treff­punkt für junge Menschen zwischen 15 und 27 Jahren. Beim Jugend­ak­ti­ons­camp (JAC) kamen enga­gierte Teil­neh­mende aus ganz Deutsch­land zusam­men, um sich mit Themen rund um Inklu­sion, Viel­falt und gesell­schaft­li­che Teil­habe ausein­an­der­zu­set­zen und vor allem: um gemein­sam aktiv zu werden.

Ein Raum für Begeg­nung und neue Perspektiven

Das JAC ist mehr als nur ein Camp. Es ist ein Ort, an dem junge Menschen mit unter­schied­li­chen Hinter­grün­den zusam­men­kom­men, sich austau­schen und vonein­an­der lernen. Ob mit oder ohne Behin­de­rung, mit verschie­de­nen Lebens­rea­li­tä­ten oder poli­ti­schen Perspek­ti­ven. Hier steht gegen­sei­ti­ges Verständ­nis im Mittelpunkt.

Schon am ersten Tag wurde klar: Die Offen­heit und Neugier der Teil­neh­men­den schaf­fen eine beson­dere Atmo­sphäre, in der sich jede*r einbrin­gen kann.

Work­shops, Krea­ti­vi­tät und Bewegung

Das Programm war so viel­fäl­tig wie die Teil­neh­men­den selbst. In zahl­rei­chen Work­shops konnten neue Fähig­kei­ten entdeckt, Erfah­run­gen geteilt und Ideen weiter­ent­wi­ckelt werden:

  • Barrie­re­freier Hoch­seil­gar­ten: Grenzen über­win­den und Vertrauen stärken
  • Gebär­den­spra­che lernen: Kommu­ni­ka­tion neu denken
  • Sieb­druck im Krea­tiv­raum: eigene Botschaf­ten sicht­bar machen
  • Tanz­work­shop: Ausdruck durch Bewegung
  • Podi­ums­dis­kus­sion, orga­ni­siert von unserer Frei­wil­li­gen Anna: wich­tige Themen auf die Bühne bringen

Diese Ange­bote boten nicht nur Wissen, sondern auch Raum für persön­li­ches Wachs­tum und gemein­sa­mes Erleben.

Bühne frei für eure Stimmen

Ein beson­de­res High­light war die Open Stage: Hier konnten Teil­neh­mende ihre Talente zeigen. Von Poetry Slam über Musik bis hin zu Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter. Die Viel­falt der Beiträge spie­gelte die Viel­falt der Gruppe wider und machte deut­lich, wie viel Krea­ti­vi­tät und Ausdrucks­kraft in jedem Einzel­nen steckt.

Gemein­sam Zukunft gestalten

Neben den Work­shops gab es immer wieder Zeit für Gesprä­che, Diskus­sio­nen und spon­tane Ideen. Viele Teil­neh­mende nutzten die Gele­gen­heit, um eigene Projekte zu entwi­ckeln, Netz­werke zu knüpfen und sich für zukünf­ti­ges Enga­ge­ment zu motivieren.

Das JAC zeigt jedes Jahr aufs Neue: Wenn junge Menschen Raum, Unter­stüt­zung und Vertrauen bekom­men, entste­hen starke Impulse für eine inklu­si­vere Gesellschaft.

Unser Fazit

Drei Tage voller Begeg­nun­gen, neuer Erfah­run­gen und inspi­rie­ren­der Momente liegen hinter uns. Das Jugend­ak­ti­ons­camp 2026 hat einmal mehr bewie­sen, wie wichtig solche Räume sind und wie viel Poten­zial in jungen Menschen steckt, die etwas bewegen wollen.

Wir sagen Danke an alle Teil­neh­men­den, Unterstützer*innen und Mitwirkenden.
Und wir freuen uns jetzt schon auf das nächste JAC!

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030 / 387 845 20

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