
Aktiv werden zum 5. Mai
Am 5. Mai gehen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf die Straße. Das diesjährige Motto ist unmissverständlich: „Menschenrechte sind nicht verhandelbar”. Wir erklären, warum dieser Tag wichtig ist und wie ihr euch beteiligen könnt.
Warum der 5. Mai?
Seit über 30 Jahren erinnert der Europäische Protesttag daran, dass Gleichstellung kein Privileg, sondern ein Grundrecht ist. Noch immer erleben Millionen Menschen mit Behinderung im Alltag Barrieren: beim Wohnen, in der Mobilität, im Gesundheitswesen und in digitalen Angeboten. Obwohl die UN-Behindertenrechtskonvention seit 2009 in Deutschland gilt, bleibt die vollständige Umsetzung aus.
Der Protesttag setzt genau hier an: sichtbar machen, was übersehen wird und laut werden, wenn Rechte missachtet werden.
Die Demo in Berlin
Berlin ist in diesem Jahr erneut der Mittelpunkt des Protesttages. Ein breites Bündnis aus Wohlfahrts‑, Sozial- und Behindertenverbänden organisiert eine öffentliche Demonstration mitten im Herzen der Stadt.
Programm am 05. Mai
Forderungen, die uns alle angehen
Barrierefreiheit betrifft nicht nur Menschen mit Behinderung. Sie nutzt allen. Eltern mit Kinderwagen, älteren Menschen, Menschen mit vorübergehenden Einschränkungen. Wenn Gebäude, Verkehr und digitale Angebote für alle zugänglich sind, gewinnt die ganze Gesellschaft.
Das Bündnis fordert konkret: barrierefreien Wohnungsbau, vollständige Zugänglichkeit im öffentlichen Nahverkehr, barrierefreie Arztpraxen und Hotels sowie digitale Angebote von Behörden und Gerichten, die für alle nutzbar sind.
So könnt ihr mitmachen
Kommt am 5. Mai um 15:30 Uhr zum Brandenburger Tor und lauft mit. Kein besonderes Wissen, keine Vorbereitung nötig. Nur die Bereitschaft, gemeinsam sichtbar zu sein.
Wer nicht vor Ort sein kann: Teilt diesen Beitrag, sprecht in eurem Umfeld über das Thema oder informiert euch auf der Website des Aktionsbündnisses über weitere Möglichkeiten der Unterstützung.
Aktiv werden zum 5. Mai
Am 5. Mai gehen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf die Straße. Das diesjährige Motto ist unmissverständlich: „Menschenrechte sind nicht verhandelbar”. Wir erklären, warum dieser Tag wichtig ist und wie ihr euch beteiligen könnt.
Warum der 5. Mai?
Seit über 30 Jahren erinnert der Europäische Protesttag daran, dass Gleichstellung kein Privileg, sondern ein Grundrecht ist. Noch immer erleben Millionen Menschen mit Behinderung im Alltag Barrieren: beim Wohnen, in der Mobilität, im Gesundheitswesen und in digitalen Angeboten. Obwohl die UN-Behindertenrechtskonvention seit 2009 in Deutschland gilt, bleibt die vollständige Umsetzung aus.
Der Protesttag setzt genau hier an: sichtbar machen, was übersehen wird und laut werden, wenn Rechte missachtet werden.
Die Demo in Berlin
Berlin ist in diesem Jahr erneut der Mittelpunkt des Protesttages. Ein breites Bündnis aus Wohlfahrts‑, Sozial- und Behindertenverbänden organisiert eine öffentliche Demonstration mitten im Herzen der Stadt.
Programm am 05. Mai
Forderungen, die uns alle angehen
Barrierefreiheit betrifft nicht nur Menschen mit Behinderung. Sie nutzt allen. Eltern mit Kinderwagen, älteren Menschen, Menschen mit vorübergehenden Einschränkungen. Wenn Gebäude, Verkehr und digitale Angebote für alle zugänglich sind, gewinnt die ganze Gesellschaft.
Das Bündnis fordert konkret: barrierefreien Wohnungsbau, vollständige Zugänglichkeit im öffentlichen Nahverkehr, barrierefreie Arztpraxen und Hotels sowie digitale Angebote von Behörden und Gerichten, die für alle nutzbar sind.
So könnt ihr mitmachen
Kommt am 5. Mai um 15:30 Uhr zum Brandenburger Tor und lauft mit. Kein besonderes Wissen, keine Vorbereitung nötig. Nur die Bereitschaft, gemeinsam sichtbar zu sein.
Wer nicht vor Ort sein kann: Teilt diesen Beitrag, sprecht in eurem Umfeld über das Thema oder informiert euch auf der Website des Aktionsbündnisses über weitere Möglichkeiten der Unterstützung.
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