
Erfolgreiche Auftaktveranstaltungen im SchülerinnenHaushalt
Im Februar sind die Auftaktveranstaltungen im SchülerinnenHaushalt erfolgreich gestartet. Insgesamt drei Termine boten neuen und bestehenden Projektschulen die Möglichkeit, sich zu informieren, auszutauschen und gemeinsam in den neuen Projektzyklus zu starten.
Am 17.02. fand die Auftaktveranstaltung für neue Schulen statt, am 19.02. folgte der Termin für Bestandsschulen. Beide Veranstaltungen waren mit jeweils rund 60 Teilnehmenden sehr gut besucht. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde am 25.02. zusätzlich ein Nachholtermin für alle angeboten, an dem nochmals etwa 25 Personen teilnahmen. Das große Interesse zeigt deutlich, wie relevant und lebendig das Thema schulische Mitbestimmung weiterhin ist.
Inhaltlich standen zunächst das gegenseitige Willkommenheißen sowie die Vorstellung des Teams und des Projekts im Mittelpunkt. Besonders für neue Schulen war es wichtig, einen klaren Überblick über die Zielsetzung und die Struktur des SchülerinnenHaushalts zu erhalten. Schritt für Schritt wurden die einzelnen Projektphasen erläutert. Von der Ideensammlung über die Abstimmung bis hin zur Umsetzung, sowie ein ungefährer Zeitplan für das laufende Projektjahr vorgestellt. So konnten alle Beteiligten nachvollziehen, welche Schritte wann anstehen und wie sie sich gut darauf vorbereiten können.
Ein weiterer wichtiger Programmpunkt war die Vorstellung des pädagogischen Begleitprogramms. Dazu gehören unter anderem Workshops für Schüler*innen, Phasensprechstunden zur Unterstützung während des Prozesses sowie zusätzliche Beratungsangebote. Ziel ist es, die Schulen nicht nur organisatorisch, sondern auch inhaltlich und methodisch zu begleiten und bei Fragen oder Herausforderungen zur Seite zu stehen.
Auch die Projektwebsite wurde ausführlich vorgestellt: Wo finden Schulen Materialien? Wo stehen wichtige Termine? Welche Informationen sind für welche Phase relevant? Die Teilnehmenden erhielten eine praktische Orientierung, damit sie im Projektverlauf schnell und selbstständig auf alle notwendigen Ressourcen zugreifen können.
Besonders wertvoll war der Austausch in den Break-out-Rooms. Dort hatten die Schulen die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und erste Fragen direkt zu klären. Gerade für neue Projektschulen war dieser Austausch mit erfahrenen Schulen eine wichtige Unterstützung. Gleichzeitig konnten Bestandsschulen neue Impulse mitnehmen und voneinander lernen.
Die drei Termine haben deutlich gemacht: Der SchülerinnenHaushalt lebt vom Engagement der Schulen und vom gemeinsamen Austausch. Mit einem klaren Überblick, konkreten Unterstützungsangeboten und viel Motivation starten die Schulen nun in die nächste Projektphase und gestalten demokratische Mitbestimmung aktiv im Schulalltag.
Erfolgreiche Auftaktveranstaltungen im SchülerinnenHaushalt
Im Februar sind die Auftaktveranstaltungen im SchülerinnenHaushalt erfolgreich gestartet. Insgesamt drei Termine boten neuen und bestehenden Projektschulen die Möglichkeit, sich zu informieren, auszutauschen und gemeinsam in den neuen Projektzyklus zu starten.
Am 17.02. fand die Auftaktveranstaltung für neue Schulen statt, am 19.02. folgte der Termin für Bestandsschulen. Beide Veranstaltungen waren mit jeweils rund 60 Teilnehmenden sehr gut besucht. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde am 25.02. zusätzlich ein Nachholtermin für alle angeboten, an dem nochmals etwa 25 Personen teilnahmen. Das große Interesse zeigt deutlich, wie relevant und lebendig das Thema schulische Mitbestimmung weiterhin ist.
Inhaltlich standen zunächst das gegenseitige Willkommenheißen sowie die Vorstellung des Teams und des Projekts im Mittelpunkt. Besonders für neue Schulen war es wichtig, einen klaren Überblick über die Zielsetzung und die Struktur des SchülerinnenHaushalts zu erhalten. Schritt für Schritt wurden die einzelnen Projektphasen erläutert. Von der Ideensammlung über die Abstimmung bis hin zur Umsetzung, sowie ein ungefährer Zeitplan für das laufende Projektjahr vorgestellt. So konnten alle Beteiligten nachvollziehen, welche Schritte wann anstehen und wie sie sich gut darauf vorbereiten können.
Ein weiterer wichtiger Programmpunkt war die Vorstellung des pädagogischen Begleitprogramms. Dazu gehören unter anderem Workshops für Schüler*innen, Phasensprechstunden zur Unterstützung während des Prozesses sowie zusätzliche Beratungsangebote. Ziel ist es, die Schulen nicht nur organisatorisch, sondern auch inhaltlich und methodisch zu begleiten und bei Fragen oder Herausforderungen zur Seite zu stehen.
Auch die Projektwebsite wurde ausführlich vorgestellt: Wo finden Schulen Materialien? Wo stehen wichtige Termine? Welche Informationen sind für welche Phase relevant? Die Teilnehmenden erhielten eine praktische Orientierung, damit sie im Projektverlauf schnell und selbstständig auf alle notwendigen Ressourcen zugreifen können.
Besonders wertvoll war der Austausch in den Break-out-Rooms. Dort hatten die Schulen die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und erste Fragen direkt zu klären. Gerade für neue Projektschulen war dieser Austausch mit erfahrenen Schulen eine wichtige Unterstützung. Gleichzeitig konnten Bestandsschulen neue Impulse mitnehmen und voneinander lernen.
Die drei Termine haben deutlich gemacht: Der SchülerinnenHaushalt lebt vom Engagement der Schulen und vom gemeinsamen Austausch. Mit einem klaren Überblick, konkreten Unterstützungsangeboten und viel Motivation starten die Schulen nun in die nächste Projektphase und gestalten demokratische Mitbestimmung aktiv im Schulalltag.
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