
PISA-Studie — Ergebnisse 2026
Die PISA-Studie ist eine internationale Vergleichsstudie der OECD. Sie untersucht regelmäßig die Kompetenzen 15-jähriger Schüler*innen in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In der jüngsten Ausgabe der Studie haben die Schüler*innen in Deutschland 2025 so schwach abgeschnitten wie nie zuvor.
ZENTRALE ERGEBNISSE IM ÜBERBLICK:
Schwache Leistungen: Etwa ein Drittel der Jugendlichen erreicht beim Lesen und in Mathematik nicht das grundlegende Kompetenzniveau. In den Naturwissenschaften betrifft dies ungefähr ein Viertel.
Große Bildungsungleichheit: Besonders deutlich zeigt sich, dass der Bildungserfolg in Deutschland von der sozialen Herkunft abhängt. Nur etwa 2 Prozent der sozial benachteiligten Jugendlichen erreichen hohe Leistungen, bei sozial privilegierten Jugendlichen sind es rund 25 Prozent.
Folgen für die Zukunft: Die unterschiedlichen Bildungschancen beeinflussen auch die spätere gesellschaftliche Teilhabe und den chancengerechten Zugang zu einer angemessenen beruflichen Entwicklung.
Forderung des Deutschen Kinderhilfswerks:
Angesichts dieser Ergebnisse verlangt das Deutsche Kinderhilfswerk mehr Investitionen in benachteiligte Schulen, zusätzliches pädagogisches Personal und eine wirksame Bekämpfung des Lehrkräftemangels. Auch frühkindliche Bildung, Ganztagsangebote und Schulsozialarbeit müssten gestärkt werden.
Bildung dürfe nicht vom Elternhaus abhängen. Bund, Länder, Kommunen und Schulen müssten deshalb entschlossen handeln, damit alle Kinder unabhängig von ihrer sozialen Herkunft faire Bildungs- und Teilhabechancen erhalten.
Für weitere Ergebnisse empfiehlt es sich, sich die vollständige Studie anzugucken.
Mehr Infos dazu gibt es hier.
PISA-Studie — Ergebnisse 2026
Die PISA-Studie ist eine internationale Vergleichsstudie der OECD. Sie untersucht regelmäßig die Kompetenzen 15-jähriger Schüler*innen in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In der jüngsten Ausgabe der Studie haben die Schüler*innen in Deutschland 2025 so schwach abgeschnitten wie nie zuvor.
ZENTRALE ERGEBNISSE IM ÜBERBLICK:
Schwache Leistungen: Etwa ein Drittel der Jugendlichen erreicht beim Lesen und in Mathematik nicht das grundlegende Kompetenzniveau. In den Naturwissenschaften betrifft dies ungefähr ein Viertel.
Große Bildungsungleichheit: Besonders deutlich zeigt sich, dass der Bildungserfolg in Deutschland von der sozialen Herkunft abhängt. Nur etwa 2 Prozent der sozial benachteiligten Jugendlichen erreichen hohe Leistungen, bei sozial privilegierten Jugendlichen sind es rund 25 Prozent.
Folgen für die Zukunft: Die unterschiedlichen Bildungschancen beeinflussen auch die spätere gesellschaftliche Teilhabe und den chancengerechten Zugang zu einer angemessenen beruflichen Entwicklung.
Forderung des Deutschen Kinderhilfswerks:
Angesichts dieser Ergebnisse verlangt das Deutsche Kinderhilfswerk mehr Investitionen in benachteiligte Schulen, zusätzliches pädagogisches Personal und eine wirksame Bekämpfung des Lehrkräftemangels. Auch frühkindliche Bildung, Ganztagsangebote und Schulsozialarbeit müssten gestärkt werden.
Bildung dürfe nicht vom Elternhaus abhängen. Bund, Länder, Kommunen und Schulen müssten deshalb entschlossen handeln, damit alle Kinder unabhängig von ihrer sozialen Herkunft faire Bildungs- und Teilhabechancen erhalten.
Für weitere Ergebnisse empfiehlt es sich, sich die vollständige Studie anzugucken.
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