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„Hürden­lauf zur Wahlurne”

Bertels­mann Stif­tung hat mit der Publi­ka­tion „Hürden­lauf zur Wahl­urne“ eine wich­tige Frage in den Fokus gerückt:
Wie zugäng­lich ist unser Wahl­sys­tem wirk­lich und für wen bestehen weiter­hin Barrieren?

Die Analyse zeigt deut­lich: Poli­ti­sche Teil­habe ist ein Grund­pfei­ler unserer Demo­kra­tie. Doch für viele Menschen ist der Weg zur Wahl­urne noch immer mit Hinder­nis­sen verbunden.

Die Studie beleuch­tet unter­schied­li­che Barrie­ren, die Menschen von der Wahl­teil­nahme abhal­ten können:

  • Komplexe Infor­ma­tio­nen rund um Wahlverfahren

  • Nicht barrie­re­freie Wahllokale

  • Fehlende Infor­ma­tio­nen in Leich­ter Sprache

  • Struk­tu­relle Ausschlüsse bestimm­ter Personengruppen

  • Geringe poli­ti­sche Bildung oder fehlende Ansprache

Beson­ders betrof­fen sind unter anderem Menschen mit Behin­de­run­gen, Perso­nen mit nied­ri­ger forma­ler Bildung oder Menschen, die wenig Vertrauen in poli­ti­sche Prozesse haben.

Demo­kra­tie lebt von Betei­li­gung. Wenn bestimmte Gruppen syste­ma­tisch selte­ner wählen oder faktisch ausge­schlos­sen sind, entsteht ein Ungleich­ge­wicht. Poli­ti­sche Entschei­dun­gen spie­geln dann nicht die Viel­falt der Gesell­schaft wider.

Die Veröf­fent­li­chung macht deut­lich:
Recht­li­che Wahl­be­rech­ti­gung allein reicht nicht aus – es braucht auch reale Zugänglichkeit.

Die Publi­ka­tion formu­liert zentrale Ansatzpunkte:

  • Mehr barrie­re­freie Wahlinformationen

  • Nied­rig­schwel­lige poli­ti­sche Bildung

  • Bessere Zugäng­lich­keit von Wahllokalen

  • Aktive Anspra­che bislang unter­re­prä­sen­tier­ter Gruppen

  • Verein­fachte und trans­pa­rente Wahlverfahren

Der „Hürden­lauf zur Wahl­urne“ zeigt:
Demo­kra­ti­sche Teil­habe darf kein Privi­leg sein. Damit alle Menschen ihre Stimme abgeben können, müssen bestehende Barrie­ren konse­quent abge­baut werden.

Die voll­stän­dige Publi­ka­tion der Bertels­mann Stif­tung bietet vertie­fende Analy­sen und konkrete Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für Politik, Verwal­tung und Zivilgesellschaft.

Denn echte Demo­kra­tie bedeu­tet:
Mitma­chen können, ohne Hürden.

„Hürden­lauf zur Wahlurne”

Bertels­mann Stif­tung hat mit der Publi­ka­tion „Hürden­lauf zur Wahl­urne“ eine wich­tige Frage in den Fokus gerückt:
Wie zugäng­lich ist unser Wahl­sys­tem wirk­lich und für wen bestehen weiter­hin Barrieren?

Die Analyse zeigt deut­lich: Poli­ti­sche Teil­habe ist ein Grund­pfei­ler unserer Demo­kra­tie. Doch für viele Menschen ist der Weg zur Wahl­urne noch immer mit Hinder­nis­sen verbunden.

Die Studie beleuch­tet unter­schied­li­che Barrie­ren, die Menschen von der Wahl­teil­nahme abhal­ten können:

  • Komplexe Infor­ma­tio­nen rund um Wahlverfahren

  • Nicht barrie­re­freie Wahllokale

  • Fehlende Infor­ma­tio­nen in Leich­ter Sprache

  • Struk­tu­relle Ausschlüsse bestimm­ter Personengruppen

  • Geringe poli­ti­sche Bildung oder fehlende Ansprache

Beson­ders betrof­fen sind unter anderem Menschen mit Behin­de­run­gen, Perso­nen mit nied­ri­ger forma­ler Bildung oder Menschen, die wenig Vertrauen in poli­ti­sche Prozesse haben.

Demo­kra­tie lebt von Betei­li­gung. Wenn bestimmte Gruppen syste­ma­tisch selte­ner wählen oder faktisch ausge­schlos­sen sind, entsteht ein Ungleich­ge­wicht. Poli­ti­sche Entschei­dun­gen spie­geln dann nicht die Viel­falt der Gesell­schaft wider.

Die Veröf­fent­li­chung macht deut­lich:
Recht­li­che Wahl­be­rech­ti­gung allein reicht nicht aus – es braucht auch reale Zugänglichkeit.

Die Publi­ka­tion formu­liert zentrale Ansatzpunkte:

  • Mehr barrie­re­freie Wahlinformationen

  • Nied­rig­schwel­lige poli­ti­sche Bildung

  • Bessere Zugäng­lich­keit von Wahllokalen

  • Aktive Anspra­che bislang unter­re­prä­sen­tier­ter Gruppen

  • Verein­fachte und trans­pa­rente Wahlverfahren

Der „Hürden­lauf zur Wahl­urne“ zeigt:
Demo­kra­ti­sche Teil­habe darf kein Privi­leg sein. Damit alle Menschen ihre Stimme abgeben können, müssen bestehende Barrie­ren konse­quent abge­baut werden.

Die voll­stän­dige Publi­ka­tion der Bertels­mann Stif­tung bietet vertie­fende Analy­sen und konkrete Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für Politik, Verwal­tung und Zivilgesellschaft.

Denn echte Demo­kra­tie bedeu­tet:
Mitma­chen können, ohne Hürden.

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