Mate­rial: Papier und Stifte
Beschrei­bung: Die Cri­ti­ci­al Fri­ends-Me­tho­de dient einem struk­tu­rier­ten Feed­back zu einem bestimm­ten Thema und verläuft in drei Phasen, die am besten von einer Mode­ra­tion beglei­tet werden, die den Rahmen hält und Zeit­ein­tei­lun­gen vorgibt.
1) Eine Person prä­sen­tiert das Thema, zu dem sie*er Feed­back wünscht. Anschlie­ßend haben alle anderen die Möglich­keit inhalt­li­che Rück­fra­gen zu stellen.
2) Die Criti­cal-Friends disku­tie­ren die The­ma­tik und geben dabei war­mes Feed­back (un­ter­stüt­zen­de Aus­sa­gen), küh­les Feed­back (al­ter­na­ti­ve Sicht­wei­sen/auf­ge­wor­fe­ne Fra­gen) und har­tes Feed­back (Hin­ter­fra­gen des Präsentierten/Auf­wer­fen von Be­den­ken). Die Person, die das Feed­back erhält nimmt nicht an die­ser Dis­kus­si­on teil, macht sich aber Notizen.
3) Nach der Dis­kus­si­ons­run­de gibt die Person, die Feed­back einge­for­dert hat wie­der­um Feed­back an die Gruppe.
Anschlie­ßend gibt es eine mode­rierte Ab­schluss­dis­kus­si­on zum Prozess.
Achtungs­zei­chen: