
„Zu teuer, zu laut, zu unbequem?“ – Lena im Podcast über das JAC und inklusiven Protest
In der aktuellen Folge des Podcasts IGEL – Inklusion ganz einfach leben spricht unsere Geschäftsführung Lena über ein Thema, das uns beim Jugendaktionscamp (JAC) besonders beschäftigt: Wie kann Protest inklusiv sein und wer wird dabei oft ausgeschlossen?
Die Episode „Zu teuer, zu laut, zu unbequem – junge Stimmen geben dem Protest neue Kraft“ greift genau die Fragen auf, die auch im JAC immer wieder eine Rolle spielen. Im Interview gibt Lena Einblicke in unsere Arbeit und zeigt, warum es Räume wie das Jugendaktionscamp braucht.
Das JAC als Ort für inklusives Engagement
Im Gespräch wird deutlich: Viele klassische Formen von Protest sind nicht für alle zugänglich. Kosten, fehlende Barrierefreiheit oder auch soziale Hürden können dazu führen, dass junge Menschen sich nicht beteiligen (können).
Genau hier setzt das Jugendaktionscamp an. Lena beschreibt das JAC als einen Raum,
- in dem junge Menschen unterschiedliche Perspektiven einbringen können
- in dem Barrieren aktiv mitgedacht und abgebaut werden
- und in dem Engagement auch jenseits klassischer Protestformen möglich ist
Ob Workshops, kreative Aktionen oder gemeinsame Diskussionen, unser JAC schafft Möglichkeiten, sich auszuprobieren und politisch aktiv zu werden, ohne ausgeschlossen zu werden.
Junge Stimmen verändern Protest
Ein zentraler Punkt im Podcast: Junge Menschen entwickeln neue Formen des Engagements. Sie hinterfragen bestehende Strukturen und machen deutlich, dass Protest vielfältiger, zugänglicher und gerechter sein muss.
Lena betont im Interview, wie wichtig es ist, diese Perspektiven ernst zu nehmen und ihnen Raum zu geben. Genau das ist der Anspruch des JAC.
Warum wir solche Räume brauchen
Inklusion passiert nicht von allein. Sie braucht bewusste Entscheidungen, Ressourcen und Orte, an denen Beteiligung wirklich für alle möglich ist.
Das Jugendaktionscamp ist ein solcher Ort. Und der Podcast macht deutlich, wie wichtig es ist, solche Räume weiter auszubauen und sichtbar zu machen.
Wer mehr über das JAC und die Perspektiven junger Menschen auf Protest erfahren möchte, sollte unbedingt in die Folge reinhören!
„Zu teuer, zu laut, zu unbequem?“ – Lena im Podcast über das JAC und inklusiven Protest
In der aktuellen Folge des Podcasts IGEL – Inklusion ganz einfach leben spricht unsere Geschäftsführung Lena über ein Thema, das uns beim Jugendaktionscamp (JAC) besonders beschäftigt: Wie kann Protest inklusiv sein und wer wird dabei oft ausgeschlossen?
Die Episode „Zu teuer, zu laut, zu unbequem – junge Stimmen geben dem Protest neue Kraft“ greift genau die Fragen auf, die auch im JAC immer wieder eine Rolle spielen. Im Interview gibt Lena Einblicke in unsere Arbeit und zeigt, warum es Räume wie das Jugendaktionscamp braucht.
Das JAC als Ort für inklusives Engagement
Im Gespräch wird deutlich: Viele klassische Formen von Protest sind nicht für alle zugänglich. Kosten, fehlende Barrierefreiheit oder auch soziale Hürden können dazu führen, dass junge Menschen sich nicht beteiligen (können).
Genau hier setzt das Jugendaktionscamp an. Lena beschreibt das JAC als einen Raum,
- in dem junge Menschen unterschiedliche Perspektiven einbringen können
- in dem Barrieren aktiv mitgedacht und abgebaut werden
- und in dem Engagement auch jenseits klassischer Protestformen möglich ist
Ob Workshops, kreative Aktionen oder gemeinsame Diskussionen, unser JAC schafft Möglichkeiten, sich auszuprobieren und politisch aktiv zu werden, ohne ausgeschlossen zu werden.
Junge Stimmen verändern Protest
Ein zentraler Punkt im Podcast: Junge Menschen entwickeln neue Formen des Engagements. Sie hinterfragen bestehende Strukturen und machen deutlich, dass Protest vielfältiger, zugänglicher und gerechter sein muss.
Lena betont im Interview, wie wichtig es ist, diese Perspektiven ernst zu nehmen und ihnen Raum zu geben. Genau das ist der Anspruch des JAC.
Warum wir solche Räume brauchen
Inklusion passiert nicht von allein. Sie braucht bewusste Entscheidungen, Ressourcen und Orte, an denen Beteiligung wirklich für alle möglich ist.
Das Jugendaktionscamp ist ein solcher Ort. Und der Podcast macht deutlich, wie wichtig es ist, solche Räume weiter auszubauen und sichtbar zu machen.
Wer mehr über das JAC und die Perspektiven junger Menschen auf Protest erfahren möchte, sollte unbedingt in die Folge reinhören!
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