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Projekt Schulbezogene Jugendhilfe

Förderer

paritaetische

Projektlaufzeit

2014 bis 2015

Kurzinfo

Im Rahmen der Schulsozialarbeit wurden nach einem individuellen Vorgespräch mit dem Träger der Schule sowie nach einem Besuch des Nachmittagsprogramms dieses Projekt durch Workshops mit Jugendlichen vor Ort durchgeführt.

Diese haben dem Schulträger/ der Schule ermöglicht in einen Reflexionsprozess zu gelangen und mit den Jugendlichen zu erarbeiten, was sie am Nachmittagsangebot verbessern wollen. Der Aufbau des Workshops lehnt sich dabei an eine „Zukunftswerkstatt“ an, in der die Jugendlichen praxisorientiert eine von ihnen selbst definierte Problemstellung bearbeiteten und vollzog sich über drei Phasen (Kennenlern- und Inputphase; Durchführungsphase; Auswertungsphase) à 45min und mit einer Teilnehmerzahl, die der Größe eines Klassenverbundes angepasst war.

Den Schüler_innen wurden dabei außerdem Möglichkeiten aufgezeigt, wie Projekte methodisch bearbeitet werden können. Abschließend folgte ein weiteres individuelles Auswertungsgespräch mit dem Schulträger/ der Schule.

Wir wollten es in dem Modellprojekt „Workshops schulbezogene Jugendhilfe“ Trägern der Schulsozialarbeit ermöglichen, in einen Reflexionsprozess einzutreten und mit teilnehmenden Jugendlichen des Nachmittagsangebots dieses gemeinsam verbessern. Hierfür werden in einem individuellen Vorgespräch mit dem Träger der Ist- Zustand und relevante positive Aspekte sowie Verbesserungsmöglichkeiten erörtert. Daran schließt sich eine Hospitation durch Projektmitarbeiter der Servicestelle Jugendbeteiligung beim Nachmittagsprogramm an um einen Eindruck des Angebots und Ablaufs zudem vor Ort zu gewinnen. Diese Angaben und Eindrücke fließen in die Gestaltung eines individualisierten Workshops, in dem die Teilnehmer_innen schließlich praxisorientiert eine von ihnen selbst definierte Problemstellung erarbeiten. Das Format ist angelehnt an das einer „Zukunftswerkstatt“ und wird in drei Phasen gegliedert: Kennenlern- und Inputphase, Durchführungsphase, Auswertungsphase. Die Teilnehmerzahl soll hierbei an die Größe eines Klassenverbundes angepasst werden. Ziel ist es das Nachmittagsangebot partizipativer zu gestalten und den Jugendlichen insgesamt Methoden zur Projektarbeit zu vermitteln. Im Anschluss wird eine Ergebnissammlung/ Dokumentation erstellt, die schließlich in einem Auswertungsgespräch mit dem Träger besprochen und individuell verwertbar gemacht wird.